• BRENA - das gemeinsame Nachhaltigkeitszertifikat der Bremer und Bremerhavener Hochschulen

    Auf geht's in Richtung Zukunft

    Ab dem Wintersemester 25/26 bieten die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Künste und die Hochschule Bremerhaven das hochschulübergreifende Zertifikat Nachhaltigkeit „BRENA“ als Lehrangebot für Studierende aller Fachrichtungen an. Koordiniert wird das Programm von der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit.

    Eingeschriebene Studierende aller Bremer Hochschulen können an diesem studienbegleitenden Angebot teilnehmen. Durch dieses Angebot wird parallel zum eigenen Studium der fachspezifische Blick durch die angebotene Fächervielfalt erweitert werden. Durch die Verbindung von fachlicher Expertise und interdisziplinärer Perspektiven erfolgt ein vertieftes Verständnis von Fragen der Nachhaltigkeit. Des Weiteren bietet das Praxismodul den Raum für konkretes Wirksam-Sein.

    Das Zertifikat Nachhaltigkeit „BRENA“ ist eine Zusatzqualifikation, die dir den Erwerb von fundierten Grundkenntnissen, interdisziplinären Schlüsselkompetenzen und anwendungsbezogenem Praxiswissen für eine nachhaltige Entwicklung durch ein Zertifikat bescheinigt.

    Das Zertifikat Nachhaltigkeit „BRENA“ besteht aus drei Modulen und kann in zwei Zertifikatsstufen erworben werden. Dabei lassen sich die drei Module auf unterschiedliche Art kombinieren.

    • BRENA_start

      • mindestens 9 ECTS
      • Grundlagenwissen zum Thema Nachhaltigkeit
      • Deine Entscheidung: Interdisziplinäre Vertiefung oder Nachhaltigkeit in der Praxis
      • Pflichtbereich: eine Lehrveranstaltung aus Modul 1 - Grundlagen der Nachhaltigkeit im Umfang von 3 ECTS
      • Wahlbereich: Lehrveranstaltungen aus Modul 2 oder Modul 3 in Höhe von insgesamt mindestens 6 ECTS

      BRENA_start

      • at least 9 ECTS
      • Basic knowledge on the topic of sustainability
      • Your decision: Interdisciplinary deepening or sustainability in practice
      • Compulsory area: a lecture from Module 1 - Basic knowledge on sustainability in the amount of 3 ECTS
      • Elective area: lectures from Module 2 or Module 3 in a total of at least 6 ECTS

      BRENA_plus

      • mindestens 12 ECTS
      • Grundlagenwissen zum Thema Nachhaltigkeit
      • verschiedene Kombinationsmöglichkeiten der Module nach deinem Interesse und Studienplan
      • Pflichtbereich: eine Lehrveranstaltung aus Modul 1 - Grundlagen der Nachhaltigkeit im Umfang von 3 ECTS
      • Wahlbereich: Lehrveranstaltungen aus Modul 2 oder Modul 3 in Höhe von insgesamt mindestens 9 ECTS, davon pro Modul mindestens 3 ECTS

      BRENA_plus

      • at least 12 ECTS
      • Basic knowledge on the topic of sustainability
      • Various combination possibilities of the modules according to your interest and study plan
      • Compulsory area: a lecture from Module 1 - Basic knowledge on sustainability in the amount of 3 ECTS
      • Elective area: lectures from Module 2 or Module 3 in a total of at least 9 ECTS, with at least 3 ECTS per module
    • Modul 1 – Grundlagen der Nachhaltigkeit

      • Einführung in Nachhaltigkeit
      • Online und im eigenen Tempo
      • Abschluss per eKlausur
      • Plichtmodul sowohl für BRENA_basic als auch für BRENA_plus

      Modul 2 – Nachhaltigkeit vertiefen: Interdisziplinär und reflexiv

      • Fächerübergreifendes Lernen
      • Breite Themenwahl pro Semester
      • Freie Kurswahl nach deinem Interesse
      • Wahlmodul sowohl für BRENA_basic als auch für BRENA_plus

      Modul 3- Nachhaltige Entwicklung gestalten

      • Kooperation und Selbstwirksamkeit
      • Reale Projekte erleben
      • Nachhaltigkeit aktiv gestalten
      • Wahlmodul sowohl für BRENA_basic als auch für BRENA_plus

    • Das Zertifikatsprogramm Nachhaltigkeit ist ein Gemeinschaftsangebot der vier Bremer Hochschulen.

      Hochschule Bremen Hochschule für Künste Bremen Hochschule Bremerhaven Universität Bremen

      Dieses Projekt wurde durch das Handlungsfeld Klimaschutz der Freien Hansestadt Bremen finanziert

      BRENA_Logo

      This project was financed by the climate protection programme of the Free Hanseatic City of Bremen